Tickets – Alex Mofa Gang Kassel
Informationen
Liebste Gang, wir müssen die „La Boum! Tour 2026“ aus familiären Gründen verschieben.
Diese Entscheidung fällt uns alles andere als leicht. Wir haben Monate lang auf diese Konzerte hingefiebert, Pläne geschmiedet und uns auf euch gefreut. So sehr uns das schmerzt, wissen wir, dass es die richtige Entscheidung ist. Denn wenn man mitten in der geplanten Tour Papa wird, kann man nicht gleichzeitig weg sein. Danke für euer Verständnis und eure Geduld.
Wir holen das Ganze im Frühling 2027 nach! Mit der vollen Power, die ein jeder Mofa-Abend verdient, werden wir 12 unvergessliche Knaller-Konzerte feiern. LA BOUM eben. Unsere Tour-Vorfreude-Zündschnurr brennt weiterhin lichterloh und wir sind voll geladen mit neuen Songs!
Tickets behalten ihre Gültigkeit, die neuen Termine liegen ebenfalls alle an Wochenenden.
Wir freuen uns auf euch und das, was da noch so kommt.
💥💜💥
Sascha, Rotscher, Taste, Tommy, Michi
Die Alex Mofa Gang ist eine dieser seltenen Gruppen, die ihren eigenen Mythos nie künstlich aufblasen mussten. Gegründet 2012 in Berlin, ist die Band heute – zwölf Jahre später – noch immer unterwegs, nur die Richtung hat sich verändert. Ihr neues Album „Euphorie am Abgrund“ wirkt wie ein Brennglas in eine Zeit, die selbst hartgesottene Optimisten ins Grübeln bringt. Die Songs sprechen offen über Ohnmacht, politische Verschiebungen und Selbstkritik, ohne zu behaupten, Antworten zu kennen – aber mit dem Mut, Fragen auszuhalten.
Doch die eigentliche Energie der Alex Mofa Gang entlädt sich live. Ihre Konzerte sind Verdichtungsräume, in denen Tanzschweiß, Euphorie und Widerspruch sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig verstärken. „La Boum! 2027“ ist das passende Versprechen: ein notwendiger Gegenentwurf zur Schwere der Tage.
Präsentiert von Frontstage Magazine und PunkRockt!
Tickets:
- Vorverkauf: 27 € / 23 € (zuzüglich Gebühren)
- Abendkasse: 31 € / 27 € (falls Restkarten vorhanden)
*Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose, Rentner*innen und Menschen mit Beeinträchtigungen.
Photo (c) Timo Oehlert